1971

Gründung der WWS REPRO

Gründung des Unternehmens WWS-Repro GmbH mit Sitz in der Lilientalstraße 9, in Korntal. Die technische Ausstattung bestand aus einem Selektron zur Herstellung von Farb­auszüge von Diamaterial, einer 80 x 80 cm Hoh&Hahne Horizontalkamera für Aufsichtsvorlagen und Projektio­nen sowie einer Mailänder Andruckpresse, und einem Kopierrahmen für die Belichtung von Druckplatten. Dies war die Geburtsstunde der WWS-Repro.
Gründer waren Herr Karl Wilhelm, 

Herr Kurt Schmid und Herr Hans Peter Weidle. Parallel wurde die AWS-Offsetdruck OHG mit einem weiteren Gesellschafter gegründet. Die beiden Unternehmen standen stets in enger Kooperation.

1975

<b>UMZUG NACH HEIMERDINGEN</b><br>WWS-REPRO UND AWS-OFFSTEDRUCK

Umzug der Unternehmen in neu gebaute Räume in Ditzingen Heimerdingen sowie die Erweiterung der technischen Aus­stattung. Kauf des ersten Hell Scanners 399.

Eine gute Bildreproduktion begann mit der Farbseparation in der Fotografie, anschließend folgten in der Litho Retusche und das Zusammenbelichten von Text und Bild zu seitenglatten End- filmen. In der Montage wurden die Einzelseiten auf dem Druckbogen zusammengefügt und auf die Druckplatte belichtet. Viele Jahre war die Flachdruckpresse von Mailänder die einzige Möglichkeit einen Farbsatz vor dem Druck zu beurteilen.

1980

DAS ENDE DES BLEISATZ
ERFINDUNG DER FOTOSATZSYSTEME

Gründung des Satz Studio Heimerdingen GmbH. Investitionen in die unverwechselbaren eidottergelben Berthold Fotosatzsysteme. Fortan erstellen 4 Mitarbeiter gemäß der Spaltenbreite des Satzspiegels Satzfahnen, die in der „Litho“ mit dem Bild zusammengefügt wurden. Die Anschaffung einer Schrift war eine bedeutende Investition.

1981

BEGINN DES
ELEKTRONISCHEN
ZEITALTERS

GRÜNDUNG DER
WWS SCANNER SERVICE

1978 hatte sich die WWS Repro bereits den ersten analogen Scanner 399 Chromagraph der Firma Hell angeschafft. Die lineare Abtastung und der analogen Farbrechner erzielten schon damals eine Farbseparation die der photographischen Erzeugung von Farbauszügen überlegen war. Dies führte im Jahre 1981 zur Gründung der WWS Scanner Service. Das erste digitale Gerät der WWS Scanner Service war der Hell 340 Jumbo der die Farbauszüge simultan zum Scan gerastert auf eine bis A0 bestückbare Filmwalze belichtete. Trotz der immensen Investitionskosten wurden in kurzer Zeit 4 weitere Scan Systeme angeschafft.

1983

ZEIT FÜR INVESTITIONEN
UND 500 ZUSÄTZLICHE QUADRATMETER FÜR ELEKTRONIK

1983: Da die Scanner neben Ihren räumlichen Ausmaßen auf Tageslicht empfindliches Filmmaterial belichteten und sich deren Belichtungswalzen sowie die Entwicklungsgeräte in Dunkelkammern befinden mussten, sprengte der Platzbedarf der WWS Scanner Service das Flächenangebot im eingeschossigen Firmengebäude. Ein Erweiterungsbau mit 500 Quadratmeter bot den Platz zur Unterbringung dieser Produktionsmittel. Im selben Zeitraum erschienen die ersten elektronischen Retuschestationen - Chromacom Systeme der Firma Hell die zur elektronischen Bildbearbeitung über Schnittstellen und Datenträger auf das gespeicherte Bildmaterial zugreifen konnten.

Ich erinnere mich wie mein Vater mich mit 14 Jahren im Zuge der schulische Berufsorientierung in den Betrieb geladen hatte. Mit Verwunderung beobachtete ich wie die sogenannten Operator haufenweise quadratische Farbflächen  von einer Position an eine andere übertrugen. Mit Stolz behaupteten das System könne 124 MB einlesen und ein Bild wäre bereits nach 4 Stunden Autolauf zum Ausbelichten bereit. Natürlich arbeitete man an diese kostspieligen  Geräten im Schichtbetrieb. Die Speicherlaufwerke wirkten auf mich wie Waschmaschinen nur gab man anstatt  Wäsche einen sogenannten Plattenstapel mit 12 übereinander liegenden Speicherplatten im Format einer Langspielplatte hinein.

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1988

ZEIT FÜR INVESTITIONEN
UND 500 ZUSÄTZLICHE QUADRATMETER FÜR ELEKTRONIK

1983: Da die Scanner neben Ihren räumlichen Ausmaßen auf Tageslicht empfindliches Filmmaterial belichteten und sich deren Belichtungswalzen sowie die Entwicklungsgeräte in Dunkelkammern befinden mussten, sprengte der Platzbedarf der WWS Scanner Service das Flächenangebot im eingeschossigen Firmengebäude. Ein Erweiterungsbau mit 500 Quadratmeter bot den Platz zur Unterbringung dieser Produktionsmittel. Im selben Zeitraum erschienen die ersten elektronischen Retuschestationen - Chromacom Systeme der Firma Hell die zur elektronischen Bildbearbeitung über Schnittstellen und Datenträger auf das gespeicherte Bildmaterial zugreifen konnten.

Ich erinnere mich wie mein Vater mich mit 14 Jahren im Zuge der schulische Berufsorientierung in den Betrieb geladen hatte. Mit Verwunderung beobachtete ich wie die sogenannten Operator haufenweise quadratische Farbflächen  von einer Position an eine andere übertrugen. Mit Stolz behaupteten das System könne 124 MB einlesen und ein Bild wäre bereits nach 4 Stunden Autolauf zum Ausbelichten bereit. Natürlich arbeitete man an diese kostspieligen  Geräten im Schichtbetrieb. Die Speicherlaufwerke wirkten auf mich wie Waschmaschinen nur gab man anstatt  Wäsche einen sogenannten Plattenstapel mit 12 übereinander liegenden Speicherplatten im Format einer Langspielplatte hinein.

1993

ZEIT FÜR INVESTITIONEN
UND 500 ZUSÄTZLICHE QUADRATMETER FÜR ELEKTRONIK

1983: Da die Scanner neben Ihren räumlichen Ausmaßen auf Tageslicht empfindliches Filmmaterial belichteten und sich deren Belichtungswalzen sowie die Entwicklungsgeräte in Dunkelkammern befinden mussten, sprengte der Platzbedarf der WWS Scanner Service das Flächenangebot im eingeschossigen Firmengebäude. Ein Erweiterungsbau mit 500 Quadratmeter bot den Platz zur Unterbringung dieser Produktionsmittel. Im selben Zeitraum erschienen die ersten elektronischen Retuschestationen - Chromacom Systeme der Firma Hell die zur elektronischen Bildbearbeitung über Schnittstellen und Datenträger auf das gespeicherte Bildmaterial zugreifen konnten.

Ich erinnere mich wie mein Vater mich mit 14 Jahren im Zuge der schulische Berufsorientierung in den Betrieb geladen hatte. Mit Verwunderung beobachtete ich wie die sogenannten Operator haufenweise quadratische Farbflächen  von einer Position an eine andere übertrugen. Mit Stolz behaupteten das System könne 124 MB einlesen und ein Bild wäre bereits nach 4 Stunden Autolauf zum Ausbelichten bereit. Natürlich arbeitete man an diese kostspieligen  Geräten im Schichtbetrieb. Die Speicherlaufwerke wirkten auf mich wie Waschmaschinen nur gab man anstatt  Wäsche einen sogenannten Plattenstapel mit 12 übereinander liegenden Speicherplatten im Format einer Langspielplatte hinein.

1995

ZEIT FÜR INVESTITIONEN
UND 500 ZUSÄTZLICHE QUADRATMETER FÜR ELEKTRONIK

1983: Da die Scanner neben Ihren räumlichen Ausmaßen auf Tageslicht empfindliches Filmmaterial belichteten und sich deren Belichtungswalzen sowie die Entwicklungsgeräte in Dunkelkammern befinden mussten, sprengte der Platzbedarf der WWS Scanner Service das Flächenangebot im eingeschossigen Firmengebäude. Ein Erweiterungsbau mit 500 Quadratmeter bot den Platz zur Unterbringung dieser Produktionsmittel. Im selben Zeitraum erschienen die ersten elektronischen Retuschestationen - Chromacom Systeme der Firma Hell die zur elektronischen Bildbearbeitung über Schnittstellen und Datenträger auf das gespeicherte Bildmaterial zugreifen konnten.

Ich erinnere mich wie mein Vater mich mit 14 Jahren im Zuge der schulische Berufsorientierung in den Betrieb geladen hatte. Mit Verwunderung beobachtete ich wie die sogenannten Operator haufenweise quadratische Farbflächen  von einer Position an eine andere übertrugen. Mit Stolz behaupteten das System könne 124 MB einlesen und ein Bild wäre bereits nach 4 Stunden Autolauf zum Ausbelichten bereit. Natürlich arbeitete man an diese kostspieligen  Geräten im Schichtbetrieb. Die Speicherlaufwerke wirkten auf mich wie Waschmaschinen nur gab man anstatt  Wäsche einen sogenannten Plattenstapel mit 12 übereinander liegenden Speicherplatten im Format einer Langspielplatte hinein.